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Garmin Vivoactive HR

Erfahrungsbericht Garmin vivoactive HR. Wie sinnvoll ist eine Sportuhr oder -Smartwatch?

Zubehör
Lange Zeit habe ich über die Anschaffung einer Sportuhr oder Smartwatch mit Sportfunktionen nachgedacht. Eine Fitness-Challenge im Büro gab den Ausschlag. Ob die Anschaffung der Garmin vivoactive HR für mich sinnvoll war erfahrt ihr in diesem Artikel.

Sportuhren oder Smartwatches mit umfangreichen Sportfunktionen haben mich schon länger interessiert. Ich weiß gar nicht mehr, wie lange ich über die Anschaffung einer Sportuhr nachgedacht habe. Aber ich weiß, was mich vom Kauf abgehalten hat:

Günstige Uhren sind laut Tests unpräzise und haben einen nur geringen Funktionsumfang.

Gute Uhren wiederum sind sehr teuer und da ich schlecht abschätzen konnte, ob mir ein solches Gerät weiterhilft, habe ich die Kosten gescheut.

Sportuhr dank Fitness-Challenge

Die Kehrtwende brachte eine Schritte-Challenge, an der wir bei uns in der Firma teilgenommen haben. Hier musste man seine täglich gemachten Schritte eintragen und der- oder diejenige mit den meisten Schritten in einem vorgegebenen Zeitraum hat gewonnen. 🥇 Andere Sportarten, wie z. B. Radfahren oder Schwimmen, wurden über eine Formel in Schritte umgerechnet.

Wer keinen eigenen Aktivitäts-Tracker hatte, bekam ein sehr einfaches Gerät gestellt. Das hat zwar nur über die „Erschütterung“ Schritte gezählt, erfüllte aber zumindest ganz grob seinen Zweck.

Ich habe zwar schon immer eher die Treppe statt des Aufzugs genommen und habe mich viel sportlich betätigt, aber durch die Challenge und vor allem, dadurch, dass der Tracker die Aktivität einfach sichtbar gemacht hat, habe ich mein Verhalten noch einmal deutlich geändert.

  • Doch noch mal kurz den Müll rausbringen vor dem Schlafen gehen?
  • Zu Fuß zum Supermarkt, statt mit dem Auto?
  • Eine Runde spazieren gehen, statt fernzusehen?
  • Bei der Radtour noch mal ein paar Kilometer mehr einsammeln?

Die Liste könnte man beliebig fortsetzen.

Alles in Allem wurde ich insbesondere in ganz alltäglichen Dingen noch aktiver und das hat mir gut getan.

Zwei Dinge haben mich dann zusätzlich zum Kauf einer „richtigen“ Sport-Smartwacht bewogen:

  1. Der einfache Aktivitäts-Tracker war extrem unpräzise, unhandlich und konnte außer Schritten nichts tracken.
  2. Habe ich ihn versehentlich im Meer versenkt, denn wasserdicht war er nicht 😂.

Skeptisch war ich gegenüber anderen Modellen dennoch, aber meine Bereitschaft war gestiegen und es gibt ja noch ein 14-tägiges Umtauschrecht 😉.

Meine Anforderungen an eine Sport-Smartwatch

Die wichtigsten Kriterien für mich waren:

  • robust und wasserdicht, zumindest bis zu einer gewissen Tiefe
  • präzise Messung, z. B. von Schritten, Entfernungen, Höhenmetern, Geschwindigkeit und Kalorien
  • einstellbare Ziele, bspw. für tägliche Schritte
  • GPS
  • möglichst gute Herzfrequenzmessung
  • Aktivitätserfassung: vor allem Radfahren und Laufen
  • Uhrzeit und Datum 🙃, Wecker, Stoppuhr
  • gut lesbares Display, vor allem bei Sonne
  • Nutzung ohne Handy/Smartphone möglich
  • gute Web-Applikation zur weiteren Auswertung mit Export-Funktionen und Anbindung an andere Portale
  • optisch ansprechend
  • gute Batterielaufzeit
  • gute Bedienbarkeit

Nice to have:

  • klassische Smartwatch-Funktionen: Nachrichten, Kalender
  • Musikplayer mit Speicher und Bluetooth

Garmin vivoactive HR

Bei der Suche nach einem Gerät, dass diese Kriterien möglichst erfüllt, landet man unweigerlich bei Garmin, dem Platzhirsch im Segment der Läuferuhren. Diese waren mir aber deutlich zu teuer.

Interessanter fand ich das Modell Garmin vivoactive HR, das einerseits in Tests gut abschnitt und andererseits einen guten Kompromiss aus Funktion und Preis versprach.

Ich habe die Uhr jetzt über zwei Jahre im täglichen Gebrauch. Schauen wir uns einmal an, wie gut die vivoactive HR meine Anforderungen erfüllt.

Robust und wasserdicht

Gehärtetes Glas, ein Gehäuse aus Polymer und austauschbare Armbänder aus Silikon. Da Garmin viel Erfahrung im Segment der Sportuhren hat, habe ich hier ein gewisses Vertrauen in die Robustheit gelegt. Bisher wurde ich auch nicht enttäuscht und ich gehe wirklich nicht zimperlich mit dem Gerät um.

 

Einige Kratzer und Macken hat die Uhr aber schon zu verzeichnen. Und kürzlich ist mir dieser kleine Riemen am Armband gerissen, unter den man das Armband hinter dem Verschluss schiebt. Da ich aufgrund dieser Kleinigkeit nicht das ganze Armband tauschen wollte, habe ich Garmin auf Twitter gefragt, ob es das Teil auch einzeln gibt. 40 Minuten später hatte ich eine Antwort und nur zwei Tage später ein ganz neues Armband 👍🏻. Super Support!

5 ATM (entspricht dem Prüfdruck in 50 m Tiefe) hält die Uhr laut Garmin aus, ist aber laut Hersteller nicht für Sporttauchen geeignet. Verstehe ich zwar nicht ganz, aber ok, so oft bin ich nicht Tauchen…

Präzise Messung

Die Garmin vivoactive HR misst alles was mir wichtig ist, zum Beispiel

  • Schritte,
  • Entfernungen,
  • Höhenmeter,
  • Geschwindigkeit und
  • Kalorien.

Dabei nutzt sie unter anderem GPS, Herzfrequenzmessung am Handgelenk, barometrischen Höhenmesser, Kompass, Thermometer und Beschleunigungsmesser.

Einstellbare Ziele

Hier bin ich zurzeit wunschlos glücklich. Nett finde ich vor allem die automatische Progression beim Schritteziel. Mache ich an einem Tag weniger Schritte als gefordert, muss ich am nächsten Tag weniger Schritte schaffen. Schaffe ich mehr, bzw. erreiche ich das Ziel, erhöht sich dieses.

Außerdem gibt es immer mal wieder Badges für besondere Leistungen. 🏆

GPS

Warte auf GPS
Warte auf GPS

Was soll ich sagen. Ja, hat die vivoactive HR. Ist mir bei sportlichen Aktivitäten, wie Radfahren und Laufen, auch wichtig.

Möglichst gute Herzfrequenzmessung

Die Präzision ist schwer zu bewerten. Ich wollte immer noch mal einen normalen Pulsgurt gegen die Uhr antreten lassen. Habe ich aber bisher nicht.

Gefühlt ist die Pulsmessung ok, aber das ist wirklich mehr ein Gefühl… Zum Training in Pulsbereichen scheint es auszureichen.

Interessant ist, was Garmin selbst zu diesem Thema schreibt:

Ziel des optischen Herzfrequenzsensors ist es zu versuchen, die Herzfrequenz des Benutzers rund um die Uhr aufzuzeichnen. Die Häufigkeit der Herzfrequenzmessung hängt davon ab, wie aktiv der Benutzer ist. Wenn Sie eine Aktivität mit dem Garmin-Gerät für die optische Herzfrequenzmessung starten, liefert der optische Herzfrequenzsensor häufiger Daten, da der optische Sensor die ganze Zeit eingeschaltet ist und versucht, die Herzfrequenz während einer bestimmten Aktivitätsphase fortwährend zu messen. […] Dennoch unterliegt diese Technologie inhärenten Einschränkungen, die unter bestimmten Umständen zu ungenauen Herzfrequenzmessungen führen können.

Aktivitätserfassung

Schön finde ich die separaten Apps für verschiedene Aktivitäten (egal ob drinnen oder draußen):

  • Laufen,
  • Radfahren,
  • Gehen,
  • Rudern,
  • Schwimmen im Schwimmbad,
  • Golfen,
  • Skifahren oder Snowboarden,
  • Langlauf und
  • Stand-Up-Paddling.

Ich nutze vor allem die Apps zum Radfahren und Laufen. Hier erhält man groß dargestellte und individuell anpassbare Informationen zu der jeweiligen Aktivität. Beim Radfahren bspw. die Distanz, die vergangene Zeit oder die aktuelle Geschwindigkeit.

Sehr wichtig finde ich ebenfalls, dass man für jede Sportart noch zusätzliche Einstellungen vornehmen kann:

  • Alarme, zum Beispiel:
    • Radfahren: Herzfrequenz-Bereiche, Geschwindigkeit (max/min), Zeit, Distanz, Trittfrequenz, Kalorien, benutzerdefiniert
    • Laufen: Herzfrequenz-Bereiche, Laufen/Gehen (Intervalle), Pace, Zeit, Distanz, Schrittfrequenz, Kalorien, benutzerdefiniert
  • Runden: automatisch nach x Kilometern oder manuell
  • Auto-Pause
  • etc.

Eine Schwachstelle scheint es bei der normalen Schritteerfassung zu geben: Wenn ich unseren Kinderwagen schiebe, werden die Schritte nicht sehr zuverlässig erfasst. Selbst, wenn ich als Aktivität „Gehen“ wähle. Das kann ich nicht ganz nachvollziehen, da die Uhr ja beispielsweise GPS zur Erfassung nutzen kann.

Uhrzeit, Datum, Wecker, Stoppuhr

Ist ein bisschen albern, aber natürlich sollte ein solches hightech Gerät auch die Basics beherrschen 🙂

Am meisten verwende ich – neben der Uhrzeit – eigentlich den eingebauten Timer. Zum Beispiel zum Kochen 🙈. Der könnte ein wenig einfacher zu erreichen sein, ist aber ok.

Gut lesbares Display

Ein gut lesbares Display ist bei einer Uhr einfach wichtig. Vor allem bei Aktivitäten will ich mit einem kurzen Blick auf die Uhr alles lesen können und das auch bei hellstem Sonnenschein. Besonders beim Rennradfahren ist mir das sehr wichtig.

Bisher bin ich damit absolut zufrieden und ich habe das Display in der Regel nicht auf höchstem Helligkeitsniveau eingestellt.

Nutzung ohne Handy/Smartphone möglich

Auch das geht zum Glück. Auch wenn ab einem gewissen Punkt natürlich die Kopplung mit dem Handy Sinn ergibt, um bspw. die Daten zu übertragen.

Smartwatch-Funktionen, wie die Anzeige von Nachrichten etc., entfallen natürlich ohne ein gekoppeltes Handy. Aber Hauptsache ich kann meine Aktivitäten tracken.

Garmin Connect App: Verbindungsprobleme
Garmin Connect App: Verbindungsprobleme

Seit einiger Zeit ist die Kopplung mit dem Smartphone, bzw. eigentlich mit der Connect-App ein wenig unzuverlässig. Die Uhr ist mit dem Handy über Bluetooth verbunden (wird entsprechend in den Einstellungen angezeigt), in der Garmin App wird die Uhr aber nicht erkannt. Meist hilft es nur, wenn man die Uhr neu startet. Dabei habe ich einmal meine Daten des aktuellen Tages verloren 😕.

Gute Handy-App und Web-Applikation

Zur Kopplung mit dem Handy gibt es die App „Garmin Connect“ (App Store, Google Play). Die finde ich ganz gut. Nutze aber nur die Übersicht und Details zu meinen Daten. Nicht die sozialen Funktionen, wie bspw. die Challenges o. ä.

Wie schon geschrieben, hat die App seit einiger Zeit immer mal wieder Probleme bei der Erkennung der bereits gekoppelten Uhr.

Zur weiteren Auswertung gibt es weiterhin das Web-Portal Garmin Connect. Damit bin ich auch im Großen und Ganzen zufrieden. Meine Ansprüche sind aber vermutlich nicht die höchsten und ich nutze meistens nur die Smarthphone-App. Es sind Export-Funktionen vorhanden und eine Anbindung an bspw. Strava ist gegeben.

Ein bisschen offener könnte die Plattform aber dennoch sein. Eine offene API wäre cool… Es gibt zwar eine, aber die Kostet in der One-time Lizenz 5.000 $. Ein wenig viel und ich will ja eigentlich nur an meine eigenen Daten. Aber da bin ich wohl eine Randgruppe? 😄

Optisch ansprechend

Da scheiden sich wohl die Geister. Ich war am Anfang etwas skeptisch, ob mir das längliche Design gefällt, habe mich aber gut daran „gewöhnt“. Das Gehäuse der vivoactive HR könnte ein wenig flacher ausfallen und bei sehr schlanken Handgelenken könnte das etwas sehr klobig wirken.

Ansonsten gibt es die Uhr nur in schwarz. Wer es farbig mag, findet von Garmin ein paar bunte Wechselarmbänder. Mittlerweile ebenfalls von Drittherstellern, wobei hier die Bewertungen zum Teil unterirdisch ausfallen. Scheinbar keine gute Alternative.

Batterielaufzeit

Ich muss sagen, dass der Akku gut durchhält. Bei Aktivitäten (mit GPS) geht er natürlich schneller leer, aber bisher hat er mich locker durch eine 7-stündige Radtour mit konstantem Tracking gebracht.

Garmin selbst gibt übrigens die Akkulaufzeit im GPS-Modus mit bis zu 13 Stunden und im „Smart-Modus“ mit bis zu 8 Tagen an. Habe ich nicht präzise gemessen. Aber könnte sogar ungefähr stimmen.

Schade ist, dass die vivoactive HR mal wieder ihr eigenes Ladegerät mitbringt. Ich hasse diesen Kabelwust den ich von diversesten Geräten zu Hause liegen habe. Und vor allem im Urlaub hat man wieder ein Kabel mehr im Gepäck. 😤

Bedienbarkeit

Im Wesentlichen wird die Uhr über zwei Hardware-Tasten und das Touch-Display gesteuert. Beides funktioniert in Kombination gut. Je nach Interface-Element ist die Touch-Steuerung während einer Aktivität zwar etwas fummelig. Aber die aktivitätsspezifischen Screens sind problemlos zu bedienen.

Die Touch-Funktion reagiert auch ganz gut. Manchmal könnte es ein wenig direkter ausfallen.

Probleme gibt es nur, wenn das Display sehr nass ist, zum Beispiel beim Schwimmen oder in starkem Regen. Dann wird der Finger-Touch nicht präzise erkannt. Das kennt man allerdings auch von Smartphones…

Klassische Smartwatch-Funktionen

Wie schon erwähnt, hat die Garmin vivoactive HR auch ein paar typischen Smartwatch-Features. Dazu zählen bspw. die Notifications vom Handy, eingehende Anrufe oder der Kalender.

Ich habe hier wenig Bedarf und mag diese neue „Störquelle“ auch nicht besonders. Aber manchmal ist das sogar dezenter, als wenn man direkt auf’s Smartphone guckt. Und zur Not kann man einzelne Funktionen oder alles abschalten.

Musikplayer mit Speicher und Bluetooth

Diese Funktion fehlt leider. Es wäre wirklich cool, wenn man vom Handy Musik, Hörbücher, Podcasts, etc. auf die Uhr übertragen und dann unterwegs über Bluetooth auf einem Kopfhörer abspielen könnte.

Auf dem Rad ist es meist kein Problem ein Smartphone mitzunehmen, aber beim Laufen bin ich wieder auf einen alten mp3-Spieler umgestiegen, da mir mein Handy (und das ist keins der Großen) einfach zu unhandlich ist.

Naja, genieße ich halt den Sound der Natur beim Laufen oder Radfahren 😉.

Weitere Features

Anpassbarkeit

Nett ist die Anpassbarkeit vieler Funktionen und Displays sowie die separat installierbaren Watch-Faces/Displaydesigns. Ich wollte immer noch mal gucken, ob ich hier mein eigenes programmieren kann.

Live-Tracking

Die LiveTrack-Funktion, die man von verschiedenen Sportplattformen kennt, ist ganz nett. So können andere meine Aktivitäten in Echtzeit von zu Hause verfolgen. Meine Uhr schickt beispielsweise zu Beginn jeder Aktivität einen privaten Link per E-Mail an meine Frau, über den sie das Tracking öffnen kann.

Garmin Move IQ™

Garmin Move IQ™ ist auch ganz nett. Diese Funktion erkennt automatisch, wenn ich eine bestimmte Aktivität gestartet habe. Mein Klassiker sind die Fahrradfahrten zur Arbeit, für die ich natürlich keine Aktivität aufzeichne, um sie bspw. zu Strava hochzuladen.

Garmin App-Store

Es gibt zudem einen „App-Store“. Der ist allerdings nicht besonders umfangreich und die Apps sind größtenteils von eher zweifelhafter Qualität. Ich wollte aber immer noch mal eine App zum Routing testen. Tja, noch nicht geschafft.

Aktivitätsübertragung zu Strava übertragen

Ihr könnt euren Garmin-Account mit Strava verbinden. Dann werden alle Aktivitäten zu Strava übertragen. Das funktioniert allerdings nur zum Zeitpunkt der Synchronisierung von Uhr mit der Garmin Connect App. Das heißt im Umkehrschluss, dass manuelle in Connect erfasste Aktivitäten nicht übertragen werden.

Den gesamten Funktionsumfang findet ihr auf der Seite von Garmin.hält gut durch. Bei Aktivitäten geht er natürlich doch recht schnell leer, aber bisher hat er mich auch locker durch eine 7 stündige Radtour mit konstantem Tracking gebracht.

Nachtrag: Trainingspläne

Bisher bin ich mit den Funktionen der Uhr absolut ausgekommen und ich werde es auch zukünftig. Jetzt habe ich aber kürzlich nach einer Möglichkeit gesucht, um Intervalle auch beim Radfahren zu tracken. Beim Laufen geht das über Alarme in der Uhr direkt. Bei der Radfahr-App kann man aber keine Intervalle angeben.

Nach einer Internetrecherche bin ich auf die Möglichkeit gestoßen, Trainingspläne in Garmin Connect zu erstellen. Das ist auch recht cool. Nur leider ist diese Funktion nicht kompatibel mit der vivoactive HR. Schade 😞.

Zubehör

Garmin vivoactive HR Armband
Neues Armband

Es gibt für die Garmin vivoactive HR diverses Zubehör. Persönlich liebäugle ich immer mal wieder mit dem  Trittfrequenzsensor und dem Geschwindigkeitssensor zum Radfahren. Gibt es auch als Set. Mal sehen, vielleicht in der nächsten Rennrad-Saison 😉.

Fazit

Sicher nicht für den Top-Athleten, der Pro-Features zur Trainingsanalyse benötigt. Und auch nicht für den typischen Apple Watch-Nutzer, dem zig Smartphone-Funktionen wichtig sind.

Aber für mich ist die Garmin vivoactive HR zurzeit genau richtig. Eine robuste Sportuhr, die alles mitmacht. Die meine Standardaktivitäten wie Laufen und Radfahren zuverlässig aufzeichnet, während der Aktivität die wichtigsten Infos bereitstellt und ein paar nette Extras im Gepäck hat. Und mich vor allem motiviert jeden Tag die extra Schritte zu machen, die ich sonst nicht unternehmen würde.

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